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	<title>Kommentare zu Wikinomics</title>
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	<description>Revolutionäre Formen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit?</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 15:01:05 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Die Wikinomics Zukunft - Das Zeitalter der globalen Partizipation?</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/05/13/9die-wikinomics-zukunft-das-zeitalter-der-globalen-partizipation/#comment-20</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=21#comment-20</guid>
		<description>So mein letzter Kommentar zu diesem durchwegs hoch interessanten Blog:
Zuerst möchte ich dir danken für deine Zusammenarbeit und die fundierten Einträge, die mir immer wieder neue Denkanstösse gaben! 
Ich kann mich dir nur anschliessen, die Idee und die Grundpfeiler von Wikinomics sind tatsächlich berauschend und es würde mich persönlich auch freuen, wenn ich Schritt für Schritt näher zum Ziel "globale Partizipation" mitgehen und mitMACHEN kann.
Ich denke auch, dass wir sowohl im Privaten als auch im Geschäftsleben (mit dieser Ausildung mehr denn je) dazu beitragen können und müssen. 
Wie ich bei meinem Sohn schon sehe, ist es tatsächlich so, dass die jüngere Generation einen unbeschwerteren Zugang zu den neuen Technologien und somit zu den neuen "Kommunikations-und Lebensformen"hat. 
Jetzt liegt es nur noch an uns, ihnen auch die soziale Fähigkeit vorzuleben und mitzugeben, um das Potenzial dieser Errungenschaften umsetzen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So mein letzter Kommentar zu diesem durchwegs hoch interessanten Blog:<br />
Zuerst möchte ich dir danken für deine Zusammenarbeit und die fundierten Einträge, die mir immer wieder neue Denkanstösse gaben!<br />
Ich kann mich dir nur anschliessen, die Idee und die Grundpfeiler von Wikinomics sind tatsächlich berauschend und es würde mich persönlich auch freuen, wenn ich Schritt für Schritt näher zum Ziel &#8220;globale Partizipation&#8221; mitgehen und mitMACHEN kann.<br />
Ich denke auch, dass wir sowohl im Privaten als auch im Geschäftsleben (mit dieser Ausildung mehr denn je) dazu beitragen können und müssen.<br />
Wie ich bei meinem Sohn schon sehe, ist es tatsächlich so, dass die jüngere Generation einen unbeschwerteren Zugang zu den neuen Technologien und somit zu den neuen &#8220;Kommunikations-und Lebensformen&#8221;hat.<br />
Jetzt liegt es nur noch an uns, ihnen auch die soziale Fähigkeit vorzuleben und mitzugeben, um das Potenzial dieser Errungenschaften umsetzen zu können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Die Kollektive Intelligenz der online Communities</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/04/13/die-kollektive-intelligenz-der-online-communities/#comment-19</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:28:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=19#comment-19</guid>
		<description>Also erstmals war ich erstaunt was alles unter kollektiver Intelligenz läuft. Die Bewertungseite von amazon hätte ich wohl nie zur kollektiven Intelligenz gezählt. Wobei ich betonen muss, dass ich mich mit dem Thema koll. Intelligenz auch noch nie vertieft auseinandergesetzt habe und somit sicherlich auch ein wenig idealistische Vorstellungen mit diesem Ausdruck verbinde. 
Als ich die hemmenden Faktoren durchgelesen habe, musste ich lächeln..da wurde das Wort unmöglich ausführlich umschrieben ;) 
Aber jetzt mal im Ernst, ich denke, dass solche gemeinschaftlich zustande gebrachte Erzeugnisse, wie z.B. wikipedia sicherlich einen Mehrwert leisten und sei es nur, dass    Menschen die Möglichkeit erhalten, sich zu äussern und eventuell angespornt werden, sich mit diversen Fragestellungen auseinanderzusetzen. 
Wie ich im vorherigen Beitrag angemerkt habe, bin ich der Meinung, dass mit solchen gemeinschaftlichen Produkte die Anforderungen an die Medien- und Sozialkompetenz der Benutzer steigt. Bezüglich der Medienkompetenz muss der Endnutzer einen angemessenen Umgang mit Quellen erhalten, Glaubwürdigkeit abschätzen, die Inhalte kritisch hinterfragen können, Absichten erkennen, weitere Literatur beiziehen, etc. Mit der Sozialkompetenz ziele ich eher auf die Mitarbeitenden ab, die sich so objektiv und werteneutral wie möglich mit den Inhalten und den anderen Mitarbeitenden auseinandersetzen, um das bestmögliche Resultat erzielen zu können. 
Was Herrn Dewey anbelangt, bin ich jetzt mal so provokativ und unterstelle ihm, dass er ganz im Sinne deines Beitrags "Teilen: Tragödie oder Füllhorn der Allmende?" begeistert gewesen wäre über den neuartigen, sozialen Ansatz des Klassifizierens..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also erstmals war ich erstaunt was alles unter kollektiver Intelligenz läuft. Die Bewertungseite von amazon hätte ich wohl nie zur kollektiven Intelligenz gezählt. Wobei ich betonen muss, dass ich mich mit dem Thema koll. Intelligenz auch noch nie vertieft auseinandergesetzt habe und somit sicherlich auch ein wenig idealistische Vorstellungen mit diesem Ausdruck verbinde.<br />
Als ich die hemmenden Faktoren durchgelesen habe, musste ich lächeln..da wurde das Wort unmöglich ausführlich umschrieben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber jetzt mal im Ernst, ich denke, dass solche gemeinschaftlich zustande gebrachte Erzeugnisse, wie z.B. wikipedia sicherlich einen Mehrwert leisten und sei es nur, dass    Menschen die Möglichkeit erhalten, sich zu äussern und eventuell angespornt werden, sich mit diversen Fragestellungen auseinanderzusetzen.<br />
Wie ich im vorherigen Beitrag angemerkt habe, bin ich der Meinung, dass mit solchen gemeinschaftlichen Produkte die Anforderungen an die Medien- und Sozialkompetenz der Benutzer steigt. Bezüglich der Medienkompetenz muss der Endnutzer einen angemessenen Umgang mit Quellen erhalten, Glaubwürdigkeit abschätzen, die Inhalte kritisch hinterfragen können, Absichten erkennen, weitere Literatur beiziehen, etc. Mit der Sozialkompetenz ziele ich eher auf die Mitarbeitenden ab, die sich so objektiv und werteneutral wie möglich mit den Inhalten und den anderen Mitarbeitenden auseinandersetzen, um das bestmögliche Resultat erzielen zu können.<br />
Was Herrn Dewey anbelangt, bin ich jetzt mal so provokativ und unterstelle ihm, dass er ganz im Sinne deines Beitrags &#8220;Teilen: Tragödie oder Füllhorn der Allmende?&#8221; begeistert gewesen wäre über den neuartigen, sozialen Ansatz des Klassifizierens..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Wikinomics, doch ein kommunistisches Werkzeug?</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/30/wikinomics-doch-ein-kommunistisches-werkzeug/#comment-18</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:21:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi Rea
Dass Wikinomics ein kommunistisches Werkzeug sei, das kommt nicht von mir. Auf Seite 16f. in seinem Buch erläutert Tapscott die &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/technology/4155085.stm" rel="nofollow"&gt;Vorwürfe von Führungskräften wie Bill Gates&lt;/a&gt;, die die freien Güter, die im Web zur Verfügung stehen auf das schärfste verurteilen und die Urheber dieser freien Güter als Kommunisten im neuen Gewand bezeichnen. Die Abgrenzung zum Kommunismus selber besteht darin, dass der Kommunismus dem Individualismus Fesseln anlegt, also dass Gleichmacherei repressiv durchgesetzt wird, und das ist bei einer vielfältigen Online-Community in der Regel nicht der Fall, auch wenn durchaus schon von Fällen berichtet wurde, wo "Abweichler" in der Community geschnitten werden. Aber das ist ja nicht nur ein Phänomen im Kommunismus. Tapscott wehrt sich so gegen eben diese Vorwürfe des Kommunismus von gewissen Wirtschaftsführern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Dass Wikinomics ein kommunistisches Werkzeug sei, das kommt nicht von mir. Auf Seite 16f. in seinem Buch erläutert Tapscott die <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/technology/4155085.stm" rel="nofollow">Vorwürfe von Führungskräften wie Bill Gates</a>, die die freien Güter, die im Web zur Verfügung stehen auf das schärfste verurteilen und die Urheber dieser freien Güter als Kommunisten im neuen Gewand bezeichnen. Die Abgrenzung zum Kommunismus selber besteht darin, dass der Kommunismus dem Individualismus Fesseln anlegt, also dass Gleichmacherei repressiv durchgesetzt wird, und das ist bei einer vielfältigen Online-Community in der Regel nicht der Fall, auch wenn durchaus schon von Fällen berichtet wurde, wo &#8220;Abweichler&#8221; in der Community geschnitten werden. Aber das ist ja nicht nur ein Phänomen im Kommunismus. Tapscott wehrt sich so gegen eben diese Vorwürfe des Kommunismus von gewissen Wirtschaftsführern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Wikinomics, doch ein kommunistisches Werkzeug?</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/30/wikinomics-doch-ein-kommunistisches-werkzeug/#comment-17</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:00:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=18#comment-17</guid>
		<description>Obwohl du deinen Blog bereits abgeschlossen hast, muss/will ich mich noch zu deinen Beiträgen äussern. 
Ich werde mich aber  hüten, dir weitere Recherche-Tipps zu geben, du wirst wohl genügend mit deinem Praktikum zu tun haben :)
Was deine Titelwahl bzw. den vermeintlichen Kommunismus des Herrn Craig Nemark anbelangt, kann man nur auf Orwell zurückgreifen: all animals are equal, but some animals are more equal than others. ..
Ich finde aber seine Aussage sowie deine Frage "wikinomics als kommunistisches Werkzeug?" nicht sonderlich verwerflich, da es in der heutigen Zeit schon fast Mode ist mit solchen Schlagwörtern um sich zu werfen, ohne zu reflektieren, welche Dimensionen diese Wörter eigentlich aufspannen. 
Zudem ist der Kommunismus in meinen Augen gar nicht umsetzbar und deshalb die Bezeichnung kommunistisches Werkzeug irgendwie fehlerhaft bzw. nicht bezeichnend. 
Dein Beispiel, das du hier gewählt hast, geht meiner Meinung nach in einer Hand mit der Diskussion wie glaubwürdig Wikipedia ist, was du ja in deinem nächsten Eintrag auch behandelst. Sobald eine "unkontrollierte" Masse am Werk ist, muss man damit rechnen, dass einige Beiträge fehlerhaft oder in irgeneiner Form anstossend sind (siehe Beispiel mit der Killer-suchenden Hausfrau). Dass jedoch der Preis etwas über die Qualität/Seriosität aussagt, finde ich heikel und auch nicht zwingend richtig. 
Craig Newmark reagiert meiner Meinung nach richtig auf die Probleme des Missbrauchs. Zweifelhafte Geschäfte werden so oder so vollzogen und durch die Möglichkeit der freiwilligen Meldung entsteht eine gewisse soziale Kontrolle. Man kann den Betreibern nicht vorwerfen, dass sich der Mensch wie ein Mensch verhaltet..so hat die Polizei ein weiteres Feld, das sie durchforsten können..könnte als durchaus auch positive Effekte haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl du deinen Blog bereits abgeschlossen hast, muss/will ich mich noch zu deinen Beiträgen äussern.<br />
Ich werde mich aber  hüten, dir weitere Recherche-Tipps zu geben, du wirst wohl genügend mit deinem Praktikum zu tun haben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Was deine Titelwahl bzw. den vermeintlichen Kommunismus des Herrn Craig Nemark anbelangt, kann man nur auf Orwell zurückgreifen: all animals are equal, but some animals are more equal than others. ..<br />
Ich finde aber seine Aussage sowie deine Frage &#8220;wikinomics als kommunistisches Werkzeug?&#8221; nicht sonderlich verwerflich, da es in der heutigen Zeit schon fast Mode ist mit solchen Schlagwörtern um sich zu werfen, ohne zu reflektieren, welche Dimensionen diese Wörter eigentlich aufspannen.<br />
Zudem ist der Kommunismus in meinen Augen gar nicht umsetzbar und deshalb die Bezeichnung kommunistisches Werkzeug irgendwie fehlerhaft bzw. nicht bezeichnend.<br />
Dein Beispiel, das du hier gewählt hast, geht meiner Meinung nach in einer Hand mit der Diskussion wie glaubwürdig Wikipedia ist, was du ja in deinem nächsten Eintrag auch behandelst. Sobald eine &#8220;unkontrollierte&#8221; Masse am Werk ist, muss man damit rechnen, dass einige Beiträge fehlerhaft oder in irgeneiner Form anstossend sind (siehe Beispiel mit der Killer-suchenden Hausfrau). Dass jedoch der Preis etwas über die Qualität/Seriosität aussagt, finde ich heikel und auch nicht zwingend richtig.<br />
Craig Newmark reagiert meiner Meinung nach richtig auf die Probleme des Missbrauchs. Zweifelhafte Geschäfte werden so oder so vollzogen und durch die Möglichkeit der freiwilligen Meldung entsteht eine gewisse soziale Kontrolle. Man kann den Betreibern nicht vorwerfen, dass sich der Mensch wie ein Mensch verhaltet..so hat die Polizei ein weiteres Feld, das sie durchforsten können..könnte als durchaus auch positive Effekte haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Teilen: Tragödie oder Füllhorn der Allmende?</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/20/teilen-tragodie-oder-fullhorn-der-allmende/#comment-15</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 14:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=17#comment-15</guid>
		<description>Und nochmals ich :)
Ich habe mit leichter Belustigung deinen Beitrag gelesen..automatisch erinnerte ich mich an Ereignisse, als mein Sohn noch ganz, ganz klein war. Nur ein Beispiel: Sandkasten: Viele, viele Spielsachen, die meinem Sohn gehören. Er spielt seelenruhig mit ein, zwei Autos, da kommt ein anderes Kind und will mit einer Schaufel, die meinem Sohn gehört, spielen. Undenkbar! Die Autos werden augenblicklich liegen gelassen, die Schaufel zurückerobert. Das ist ja schliesslich seine :) 
Offensichtlich ist das Teilen eine Angelegenheit, die dem Menschen schon von klein auf schwer fallen. Natürlich lernen auch die Kinder mit der Zeit, dass Teilen Vorteile hat: gemeinsames Spielen, Tauschen, Unterstützung, etc. 
Doc ist es überhaupt nicht so, dass diese positive Erfahrung auch für lange Zeit währt. Schon im Studium trifft man wieder auf solche Sonderbarkeiten, wie z.B. selbst geschriebene Unterlagen / Zusammenfassungen an Mitstudent nicht weitergeben. Auch da habe ich schon mit einer Biologiestudentin diskutiert, die der Meinung war, dass sie zu viel Arbeit, Energie, Zeit investiert hat in ihre Unterlagen, um die dann den "untätigen Studenten" weiterzugeben, die hätten ja dann das gleiche Wissen wie sie, einfach nur mit weit weniger Aufwand. 
Im Arbeitsleben trifft man da ja offensichtlich auf ähnliche Probleme. Man hat, ob als Individuum oder als Organisation, offensichtlich Angst davor Nachteile mitzutragen, wenn man teilt. 
Insofern ist es durchaus verständlich, dass solche Reaktion an der Tagesordnung sind. Abgesehen davon, dass bei finanziellen Auswirkungen auch "Existenzängste" ausgelöst werden können, so unrealistisch diese auch sein mögen.
Aus diesem Grund finde ich die Klage gegen google durchaus nachvollziehbar. Sie erscheint mir aber nicht sinnvoll. 
Doch auch bei diesem Punkt der Idee Wikinomics ist das Konzept einfach nicht realitätsnahe, da dabei wohl vergessen wird, wie ängstlich der Mensch von Grund auf ist. 
lg rea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und nochmals ich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe mit leichter Belustigung deinen Beitrag gelesen..automatisch erinnerte ich mich an Ereignisse, als mein Sohn noch ganz, ganz klein war. Nur ein Beispiel: Sandkasten: Viele, viele Spielsachen, die meinem Sohn gehören. Er spielt seelenruhig mit ein, zwei Autos, da kommt ein anderes Kind und will mit einer Schaufel, die meinem Sohn gehört, spielen. Undenkbar! Die Autos werden augenblicklich liegen gelassen, die Schaufel zurückerobert. Das ist ja schliesslich seine <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Offensichtlich ist das Teilen eine Angelegenheit, die dem Menschen schon von klein auf schwer fallen. Natürlich lernen auch die Kinder mit der Zeit, dass Teilen Vorteile hat: gemeinsames Spielen, Tauschen, Unterstützung, etc.<br />
Doc ist es überhaupt nicht so, dass diese positive Erfahrung auch für lange Zeit währt. Schon im Studium trifft man wieder auf solche Sonderbarkeiten, wie z.B. selbst geschriebene Unterlagen / Zusammenfassungen an Mitstudent nicht weitergeben. Auch da habe ich schon mit einer Biologiestudentin diskutiert, die der Meinung war, dass sie zu viel Arbeit, Energie, Zeit investiert hat in ihre Unterlagen, um die dann den &#8220;untätigen Studenten&#8221; weiterzugeben, die hätten ja dann das gleiche Wissen wie sie, einfach nur mit weit weniger Aufwand.<br />
Im Arbeitsleben trifft man da ja offensichtlich auf ähnliche Probleme. Man hat, ob als Individuum oder als Organisation, offensichtlich Angst davor Nachteile mitzutragen, wenn man teilt.<br />
Insofern ist es durchaus verständlich, dass solche Reaktion an der Tagesordnung sind. Abgesehen davon, dass bei finanziellen Auswirkungen auch &#8220;Existenzängste&#8221; ausgelöst werden können, so unrealistisch diese auch sein mögen.<br />
Aus diesem Grund finde ich die Klage gegen google durchaus nachvollziehbar. Sie erscheint mir aber nicht sinnvoll.<br />
Doch auch bei diesem Punkt der Idee Wikinomics ist das Konzept einfach nicht realitätsnahe, da dabei wohl vergessen wird, wie ängstlich der Mensch von Grund auf ist.<br />
lg rea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Gleichrangigkeit und Selbstorganisation versus Hierarchie?</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/16/gleichrangigkeit-und-selbstorganisation-versus-hierarchie/#comment-14</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 14:19:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=14#comment-14</guid>
		<description>Hallo Rolf, mit grossem Interesse habe ich deinen Artikel gelesen. Es ist spannend zu lesen, wie das Prinzip der Gleichrangigkeit in der Wirtschaft umgesetzt wird bzw. zumindest der Versuch gestartet wird Gleichrangigkeit in Organisationen einzuführen. 
Bei diesem Versuch wird jedoch völlig vergessen, dass Gleichrangigkeit und Selbstorganisation auch ein grosses Mass an Selbstvertrauen, Verantwortungsgefühl und sozialer Kompetenz erfordert.
Diese Eigenschaften sind jedoch im heutigen Zeitalter und vor allem in unserer Generation bzw. der nachfolgenden eher Fremdwörter denn bekannte Aspekte des Miteinanders. Mit diesem Hintergrund zweifle ich wie du daran, dass diese Arbeitsform durchschlagenden Erfolg aufweisen wird. 
Abgesehen davon gibt die Hierarchie auch eine gewisse Struktur und vordefinierten Handlungsraum für die einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen vor. Erfahrungsgemäss gibt dies den Mitarbeitern ein gewisses Gefühl der Sicherheit, man kennt seine Leitplanken, die einem die Richtung "weisen", sowohl bezüglich der fachlichen als auch der sozialen Komponenten einer Arbeitsaufgabe. 
Hat Herr Tapscott diese sozialen Aspekte auch berücksichtigt oder geht er davon aus, dass die Gleichrangigkeit und Selbstorgansiation, ein Modell ist, dass von der Mehrheit angestrebt wird? 

Liebe Grüsse
Rea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf, mit grossem Interesse habe ich deinen Artikel gelesen. Es ist spannend zu lesen, wie das Prinzip der Gleichrangigkeit in der Wirtschaft umgesetzt wird bzw. zumindest der Versuch gestartet wird Gleichrangigkeit in Organisationen einzuführen.<br />
Bei diesem Versuch wird jedoch völlig vergessen, dass Gleichrangigkeit und Selbstorganisation auch ein grosses Mass an Selbstvertrauen, Verantwortungsgefühl und sozialer Kompetenz erfordert.<br />
Diese Eigenschaften sind jedoch im heutigen Zeitalter und vor allem in unserer Generation bzw. der nachfolgenden eher Fremdwörter denn bekannte Aspekte des Miteinanders. Mit diesem Hintergrund zweifle ich wie du daran, dass diese Arbeitsform durchschlagenden Erfolg aufweisen wird.<br />
Abgesehen davon gibt die Hierarchie auch eine gewisse Struktur und vordefinierten Handlungsraum für die einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen vor. Erfahrungsgemäss gibt dies den Mitarbeitern ein gewisses Gefühl der Sicherheit, man kennt seine Leitplanken, die einem die Richtung &#8220;weisen&#8221;, sowohl bezüglich der fachlichen als auch der sozialen Komponenten einer Arbeitsaufgabe.<br />
Hat Herr Tapscott diese sozialen Aspekte auch berücksichtigt oder geht er davon aus, dass die Gleichrangigkeit und Selbstorgansiation, ein Modell ist, dass von der Mehrheit angestrebt wird? </p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Rea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Prinzipien, treibende Kräfte und Strategien</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/03/inkarnation-und-essenz-eine-ubersicht-uber-wikinomics/#comment-10</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:24:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=10#comment-10</guid>
		<description>Hoi Rea

Tapscott bleibt bei seinen Ausführungen von Wikinomics oft schwammig und erläutert in seinem Buch keine konkrete Vorgehensweise. Ich denke die erarbeitet er auf Wunsch und Bezahlung mit der Unternehmung zusammen, sein Beruf ist schliesslich Unternehmensberater.

Dass durch so genannte offene Unternehmensgrenzen neue, zusätzliche Informationen fliessen ist meiner Meinung nach nicht unproblematisch. Ich habe darauf in meiner Präsentation kurz hingewiesen, indem ich erwähnt habe, dass die Datenflut durch diese Methoden weiter zunimmt. Dies ist natürich die Herausforderung, der sich der Chief Information Officer zu stellen hat. Ohne Informationsmanagement wird's kaum gehen. ;-)

Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea</p>
<p>Tapscott bleibt bei seinen Ausführungen von Wikinomics oft schwammig und erläutert in seinem Buch keine konkrete Vorgehensweise. Ich denke die erarbeitet er auf Wunsch und Bezahlung mit der Unternehmung zusammen, sein Beruf ist schliesslich Unternehmensberater.</p>
<p>Dass durch so genannte offene Unternehmensgrenzen neue, zusätzliche Informationen fliessen ist meiner Meinung nach nicht unproblematisch. Ich habe darauf in meiner Präsentation kurz hingewiesen, indem ich erwähnt habe, dass die Datenflut durch diese Methoden weiter zunimmt. Dies ist natürich die Herausforderung, der sich der Chief Information Officer zu stellen hat. Ohne Informationsmanagement wird&#8217;s kaum gehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Crowdsourcing oder: lass andere für dich arbeiten, am liebsten umsonst</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/02/24/crowdsourcing/#comment-9</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:14:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=5#comment-9</guid>
		<description>Hoi Rea
Aus genau diesen Gründen muss man den AGB's zustimmen, bevor man mit Amazon Mechnical Turk ins Geschäft kommt.
Details gibt's unter: http://www.mturk.com/mturk/conditionsofuse

Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Aus genau diesen Gründen muss man den AGB&#8217;s zustimmen, bevor man mit Amazon Mechnical Turk ins Geschäft kommt.<br />
Details gibt&#8217;s unter: <a href="http://www.mturk.com/mturk/conditionsofuse" rel="nofollow">http://www.mturk.com/mturk/conditionsofuse</a></p>
<p>Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Prinzipien, treibende Kräfte und Strategien</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/03/inkarnation-und-essenz-eine-ubersicht-uber-wikinomics/#comment-8</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 13:01:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=10#comment-8</guid>
		<description>Hallo Rolf, 
in diesem Artikel bestätigst du ein Gefühl, das ich bei der Recherche zu diesem Thema erlangt habe. Die Idee Wikinomics klingt zwar sehr innovativ und fortschrittlich, doch spätestens wenns ums Geld geht, ist auch dieses Prinzip gar nicht mehr so tolerant und gemeinschaftlich wie es immer propagiert wird.
Das Beispiel von Goldcorp wird ja oft als Paradebeispiel für die Idee "Wikinomics" aufgeführt, wie z.B. auch in diesem Artikel http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html der Computerwoche.de. 
Pikant, wenn man erfährt, dass das Unternehmen sich nach der erfolgreichen Sanierung der Finanzen wieder aus dem "gemeinschaftlichen" Bereich zurückzieht.
Die Idee des gemeinschaftlichen Erarbeitens finde ich an und für sich nicht schlecht, doch sind Probleme im Bereich der Würdigung der Mitarbeit nicht zu übersehen. 
Sobald Firmen sich mit dem Wissen anderer eine goldene Nase verdienen, wird es früher oder später zu Konfrontationen kommen. Ein gemeinschaftliches Arbeiten könnte ich mir aber in NGOs vorstellen oder Bereiche, wo der Kapitalismus nicht gross geschrieben wird.

Mich würde es noch interessieren, wie es aussieht mit den Endprodukten einer solchen Arbeitsweise.
Ich kann mir vorstellen, dass bei einer Mitarbeit der Allgemeinheit oft auch untaugliche bzw. mittelmässige Beiträge geliefert werden. Lohnt es sich dann eine Website / Forum zu betreiben und alle diese Beiträge durchzulesen, um die paar hilfreichen Posts zu finden? Geht Tapscott eventuell auf diese Prbolematik ein oder ist der Aufwand im Vergleich zum Ertrag vernachlässigbar?

Liebe Grüsse 
Rea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,<br />
in diesem Artikel bestätigst du ein Gefühl, das ich bei der Recherche zu diesem Thema erlangt habe. Die Idee Wikinomics klingt zwar sehr innovativ und fortschrittlich, doch spätestens wenns ums Geld geht, ist auch dieses Prinzip gar nicht mehr so tolerant und gemeinschaftlich wie es immer propagiert wird.<br />
Das Beispiel von Goldcorp wird ja oft als Paradebeispiel für die Idee &#8220;Wikinomics&#8221; aufgeführt, wie z.B. auch in diesem Artikel <a href="http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html" rel="nofollow">http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html</a> der Computerwoche.de.<br />
Pikant, wenn man erfährt, dass das Unternehmen sich nach der erfolgreichen Sanierung der Finanzen wieder aus dem &#8220;gemeinschaftlichen&#8221; Bereich zurückzieht.<br />
Die Idee des gemeinschaftlichen Erarbeitens finde ich an und für sich nicht schlecht, doch sind Probleme im Bereich der Würdigung der Mitarbeit nicht zu übersehen.<br />
Sobald Firmen sich mit dem Wissen anderer eine goldene Nase verdienen, wird es früher oder später zu Konfrontationen kommen. Ein gemeinschaftliches Arbeiten könnte ich mir aber in NGOs vorstellen oder Bereiche, wo der Kapitalismus nicht gross geschrieben wird.</p>
<p>Mich würde es noch interessieren, wie es aussieht mit den Endprodukten einer solchen Arbeitsweise.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass bei einer Mitarbeit der Allgemeinheit oft auch untaugliche bzw. mittelmässige Beiträge geliefert werden. Lohnt es sich dann eine Website / Forum zu betreiben und alle diese Beiträge durchzulesen, um die paar hilfreichen Posts zu finden? Geht Tapscott eventuell auf diese Prbolematik ein oder ist der Aufwand im Vergleich zum Ertrag vernachlässigbar?</p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Rea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von wenre zu Crowdsourcing oder: lass andere für dich arbeiten, am liebsten umsonst</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/02/24/crowdsourcing/#comment-7</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:43:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=5#comment-7</guid>
		<description>Hoi Rolf, 
in diesem Artikel schneidest du das Thema "Bezahlung" im Bereich HIT an. 

Wie sieht es denn generell aus mit den Rechten, die ein Beitrag-leistender User hat? 

Gibt es da schon gesetzliche Regelungen bzw. bereits Urteile (in Bezug auf Copyright, Beteiligung, Bezahlung, etc.) oder gibt man alle Rechte an die Unternehmung ab, der man sein Wissen zur Verfügung gestellt hat?


lg Rea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rolf,<br />
in diesem Artikel schneidest du das Thema &#8220;Bezahlung&#8221; im Bereich HIT an. </p>
<p>Wie sieht es denn generell aus mit den Rechten, die ein Beitrag-leistender User hat? </p>
<p>Gibt es da schon gesetzliche Regelungen bzw. bereits Urteile (in Bezug auf Copyright, Beteiligung, Bezahlung, etc.) oder gibt man alle Rechte an die Unternehmung ab, der man sein Wissen zur Verfügung gestellt hat?</p>
<p>lg Rea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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