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	<title>Kommentare zu: Prinzipien, treibende Kräfte und Strategien</title>
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	<description>Revolutionäre Formen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit?</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 May 2008 14:41:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rolf Marugg</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/03/inkarnation-und-essenz-eine-ubersicht-uber-wikinomics/#comment-10</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi Rea

Tapscott bleibt bei seinen Ausführungen von Wikinomics oft schwammig und erläutert in seinem Buch keine konkrete Vorgehensweise. Ich denke die erarbeitet er auf Wunsch und Bezahlung mit der Unternehmung zusammen, sein Beruf ist schliesslich Unternehmensberater.

Dass durch so genannte offene Unternehmensgrenzen neue, zusätzliche Informationen fliessen ist meiner Meinung nach nicht unproblematisch. Ich habe darauf in meiner Präsentation kurz hingewiesen, indem ich erwähnt habe, dass die Datenflut durch diese Methoden weiter zunimmt. Dies ist natürich die Herausforderung, der sich der Chief Information Officer zu stellen hat. Ohne Informationsmanagement wird&#039;s kaum gehen. ;-)

Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea</p>
<p>Tapscott bleibt bei seinen Ausführungen von Wikinomics oft schwammig und erläutert in seinem Buch keine konkrete Vorgehensweise. Ich denke die erarbeitet er auf Wunsch und Bezahlung mit der Unternehmung zusammen, sein Beruf ist schliesslich Unternehmensberater.</p>
<p>Dass durch so genannte offene Unternehmensgrenzen neue, zusätzliche Informationen fliessen ist meiner Meinung nach nicht unproblematisch. Ich habe darauf in meiner Präsentation kurz hingewiesen, indem ich erwähnt habe, dass die Datenflut durch diese Methoden weiter zunimmt. Dies ist natürich die Herausforderung, der sich der Chief Information Officer zu stellen hat. Ohne Informationsmanagement wird&#8217;s kaum gehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rolf</p>
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	<item>
		<title>Von: wenre</title>
		<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/03/inkarnation-und-essenz-eine-ubersicht-uber-wikinomics/#comment-8</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 13:01:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pedercapeder.wordpress.com/?p=10#comment-8</guid>
		<description>Hallo Rolf, 
in diesem Artikel bestätigst du ein Gefühl, das ich bei der Recherche zu diesem Thema erlangt habe. Die Idee Wikinomics klingt zwar sehr innovativ und fortschrittlich, doch spätestens wenns ums Geld geht, ist auch dieses Prinzip gar nicht mehr so tolerant und gemeinschaftlich wie es immer propagiert wird.
Das Beispiel von Goldcorp wird ja oft als Paradebeispiel für die Idee &quot;Wikinomics&quot; aufgeführt, wie z.B. auch in diesem Artikel http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html der Computerwoche.de. 
Pikant, wenn man erfährt, dass das Unternehmen sich nach der erfolgreichen Sanierung der Finanzen wieder aus dem &quot;gemeinschaftlichen&quot; Bereich zurückzieht.
Die Idee des gemeinschaftlichen Erarbeitens finde ich an und für sich nicht schlecht, doch sind Probleme im Bereich der Würdigung der Mitarbeit nicht zu übersehen. 
Sobald Firmen sich mit dem Wissen anderer eine goldene Nase verdienen, wird es früher oder später zu Konfrontationen kommen. Ein gemeinschaftliches Arbeiten könnte ich mir aber in NGOs vorstellen oder Bereiche, wo der Kapitalismus nicht gross geschrieben wird.

Mich würde es noch interessieren, wie es aussieht mit den Endprodukten einer solchen Arbeitsweise.
Ich kann mir vorstellen, dass bei einer Mitarbeit der Allgemeinheit oft auch untaugliche bzw. mittelmässige Beiträge geliefert werden. Lohnt es sich dann eine Website / Forum zu betreiben und alle diese Beiträge durchzulesen, um die paar hilfreichen Posts zu finden? Geht Tapscott eventuell auf diese Prbolematik ein oder ist der Aufwand im Vergleich zum Ertrag vernachlässigbar?

Liebe Grüsse 
Rea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,<br />
in diesem Artikel bestätigst du ein Gefühl, das ich bei der Recherche zu diesem Thema erlangt habe. Die Idee Wikinomics klingt zwar sehr innovativ und fortschrittlich, doch spätestens wenns ums Geld geht, ist auch dieses Prinzip gar nicht mehr so tolerant und gemeinschaftlich wie es immer propagiert wird.<br />
Das Beispiel von Goldcorp wird ja oft als Paradebeispiel für die Idee &#8222;Wikinomics&#8220; aufgeführt, wie z.B. auch in diesem Artikel <a href="http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html" rel="nofollow">http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/1847626/index.html</a> der Computerwoche.de.<br />
Pikant, wenn man erfährt, dass das Unternehmen sich nach der erfolgreichen Sanierung der Finanzen wieder aus dem &#8222;gemeinschaftlichen&#8220; Bereich zurückzieht.<br />
Die Idee des gemeinschaftlichen Erarbeitens finde ich an und für sich nicht schlecht, doch sind Probleme im Bereich der Würdigung der Mitarbeit nicht zu übersehen.<br />
Sobald Firmen sich mit dem Wissen anderer eine goldene Nase verdienen, wird es früher oder später zu Konfrontationen kommen. Ein gemeinschaftliches Arbeiten könnte ich mir aber in NGOs vorstellen oder Bereiche, wo der Kapitalismus nicht gross geschrieben wird.</p>
<p>Mich würde es noch interessieren, wie es aussieht mit den Endprodukten einer solchen Arbeitsweise.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass bei einer Mitarbeit der Allgemeinheit oft auch untaugliche bzw. mittelmässige Beiträge geliefert werden. Lohnt es sich dann eine Website / Forum zu betreiben und alle diese Beiträge durchzulesen, um die paar hilfreichen Posts zu finden? Geht Tapscott eventuell auf diese Prbolematik ein oder ist der Aufwand im Vergleich zum Ertrag vernachlässigbar?</p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Rea</p>
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